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John R. Hicks

Value and Capital

An Inquiry into some Fundamental Principles of Economic Theory. Faksimile der 1939 in Oxford erschienenen Erstausgabe.

Value and Capital - An Inquiry into some Fundamental Principles of Economic Theory. Faksimile der 1939 in Oxford erschienenen Erstausgabe.
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Klassiker der Nationalökonomie

Mehr Produktdetails
  • Reihe: Klassiker der Nationalökonomie
  • Modell marktwirtschaftlich gesteuerter Gleichgewichtsbedingungen

Indifferenz-Kurven und die allgemeine Gleichgewichts-Theorie

Sir John Richard Hicks (1904 - 1989) »gehört zu dem halben Dutzend wirklich herausragender ökonomischer Theoretiker des 20. Jahrhunderts« (Mark Blaug). 1964 geadelt, wurde Hicks mit zahlreichen wissenschaftlichen Ehrungen ausgezeichnet. 1972 erhielt er, gemeinsam mit Kenneth J. Arrow, den Nobelpreis für »bahnbrechende Arbeiten zur Theorie des allgemeinen ökonomischen Gleichgewichts und zur Wohlfahrtstheorie«. »Value and Capital«, ist »ein Meisterwerk, das eine ganze Ökonomengeneration lehrte, Indifferenz-Kurven und die allgemeine Gleichgewichts-Theorie anzuwenden« (Mark Blaug). Hicks entwickelt darin ein Modell marktwirtschaftlich gesteuerter Gleichgewichtsbedingungen für die Produktionsfaktoren und ihre ständige Erneuerung mittels einer effektiven Konjunkturpolitik. Unter den »dynamischen« Modellen der Volkswirtschaft nimmt das von Hicks sicherlich die prominenteste Stellung ein; seine Pionierleistung öffnete der Forschung und damit der Erneuerung der Theorie neue fruchtbare Felder.

Vorteile

Aktuelles

Sir John Richard Hicks (1904 - 1989) »gehört zu dem halben Dutzend wirklich herausragender ökonomischer Theoretiker des 20. Jahrhunderts« (Mark Blaug). 1964 geadelt, wurde Hicks mit zahlreichen wissenschaftlichen Ehrungen ausgezeichnet. 1972 erhielt er, gemeinsam mit Kenneth J. Arrow, den Nobelpreis für »bahnbrechende Arbeiten zur Theorie des allgemeinen ökonomischen Gleichgewichts und zur Wohlfahrtstheorie«. »Value and Capital«, ist »ein Meisterwerk, das eine ganze Ökonomengeneration lehrte, Indifferenz-Kurven und die allgemeine Gleichgewichts-Theorie anzuwenden« (Mark Blaug). Hicks entwickelt darin ein Modell marktwirtschaftlich gesteuerter Gleichgewichtsbedingungen für die Produktionsfaktoren und ihre ständige Erneuerung mittels einer effektiven Konjunkturpolitik. Unter den »dynamischen« Modellen der Volkswirtschaft nimmt das von Hicks sicherlich die prominenteste Stellung ein; seine Pionierleistung öffnete der Forschung und damit der Erneuerung der Theorie neue fruchtbare Felder.

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Sir John Richard Hicks (1904 - 1989) »gehört zu dem halben Dutzend wirklich herausragender ökonomischer Theoretiker des 20. Jahrhunderts« (Mark Blaug). 1964 geadelt, wurde Hicks mit zahlreichen wissenschaftlichen Ehrungen ausgezeichnet. 1972 erhielt er, gemeinsam mit Kenneth J. Arrow, den Nobelpreis für »bahnbrechende Arbeiten zur Theorie des allgemeinen ökonomischen Gleichgewichts und zur Wohlfahrtstheorie«. »Value and Capital«, ist »ein Meisterwerk, das eine ganze Ökonomengeneration lehrte, Indifferenz-Kurven und die allgemeine Gleichgewichts-Theorie anzuwenden« (Mark Blaug). Hicks entwickelt darin ein Modell marktwirtschaftlich gesteuerter Gleichgewichtsbedingungen für die Produktionsfaktoren und ihre ständige Erneuerung mittels einer effektiven Konjunkturpolitik. Unter den »dynamischen« Modellen der Volkswirtschaft nimmt das von Hicks sicherlich die prominenteste Stellung ein; seine Pionierleistung öffnete der Forschung und damit der Erneuerung der Theorie neue fruchtbare Felder.

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John R. Hicks