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Jean‑Baptiste Say

Traité d´économie politique

ou simple exposition de la manière dont se forment, se distribuent et se consomment les richesses. Faksimile der 1803 in Paris erschienenen Erstausgabe.

Traité d´économie politique - ou simple exposition de la manière dont se forment, se distribuent et se consomment les richesses. Faksimile der 1803 in Paris erschienenen Erstausgabe.
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Klassiker der Nationalökonomie

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  • Reihe: Klassiker der Nationalökonomie

Klassiker der Nationalökonomie

»Says wirklich bedeutender Beitrag zur ökonomischen Analytik ist sein Konzept des wirtschaftlichen Gleichgewichts, so unbestimmt und unfertig es auch formuliert ist. Says Werk ist das wichtigste Glied in der Kette, die von Cantillon und Turgot zu Walras führt«, urteilt J. A. Schumpeter über den französischen Nationalökonomen Jean-Baptiste Say (1767-1832). Say gilt als der Nationalökonom, der Smiths liberalen Ideen zu weiter Verbreitung nicht nur in Frankreich, sondern auch in anderen Ländern Europas verholfen hat. Der Nationalökonom William J. Baumol präsentiert im Kommentar eindrucksvoll das wissenschaftliche Œuvre Jean-Baptiste Says. Mit Schwerpunkt untersucht er Says berühmtes »Gesetz der Absatzwege«. Baumols Analyse korrigiert bis heute tradierte Fehlurteile und Klischees und kommt zu dem überraschenden Ergebnis, Adam Smith und nicht Say sei der wirkliche Begründer von Says Gesetz. Baumol schließt: »Say ergänzte wertvolle Elemente zum Gesetz der Märkte. Obwohl er ganz sicher Says Gesetz nicht selbst erfunden hat, trug er doch Wesentliches zur Diskussion darüber bei, wie man das Konzept anpassen und erweitern kann - eine Leistung, die der moderne Leser seines Werkes hoch zu schätzen weiß.«

Vorteile

Aktuelles

»Says wirklich bedeutender Beitrag zur ökonomischen Analytik ist sein Konzept des wirtschaftlichen Gleichgewichts, so unbestimmt und unfertig es auch formuliert ist. Says Werk ist das wichtigste Glied in der Kette, die von Cantillon und Turgot zu Walras führt«, urteilt J. A. Schumpeter über den französischen Nationalökonomen Jean-Baptiste Say (1767-1832). Say gilt als der Nationalökonom, der Smiths liberalen Ideen zu weiter Verbreitung nicht nur in Frankreich, sondern auch in anderen Ländern Europas verholfen hat. Der Nationalökonom William J. Baumol präsentiert im Kommentar eindrucksvoll das wissenschaftliche Œuvre Jean-Baptiste Says. Mit Schwerpunkt untersucht er Says berühmtes »Gesetz der Absatzwege«. Baumols Analyse korrigiert bis heute tradierte Fehlurteile und Klischees und kommt zu dem überraschenden Ergebnis, Adam Smith und nicht Say sei der wirkliche Begründer von Says Gesetz. Baumol schließt: »Say ergänzte wertvolle Elemente zum Gesetz der Märkte. Obwohl er ganz sicher Says Gesetz nicht selbst erfunden hat, trug er doch Wesentliches zur Diskussion darüber bei, wie man das Konzept anpassen und erweitern kann - eine Leistung, die der moderne Leser seines Werkes hoch zu schätzen weiß.«

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»Says wirklich bedeutender Beitrag zur ökonomischen Analytik ist sein Konzept des wirtschaftlichen Gleichgewichts, so unbestimmt und unfertig es auch formuliert ist. Says Werk ist das wichtigste Glied in der Kette, die von Cantillon und Turgot zu Walras führt«, urteilt J. A. Schumpeter über den französischen Nationalökonomen Jean-Baptiste Say (1767-1832). Say gilt als der Nationalökonom, der Smiths liberalen Ideen zu weiter Verbreitung nicht nur in Frankreich, sondern auch in anderen Ländern Europas verholfen hat. Der Nationalökonom William J. Baumol präsentiert im Kommentar eindrucksvoll das wissenschaftliche Œuvre Jean-Baptiste Says. Mit Schwerpunkt untersucht er Says berühmtes »Gesetz der Absatzwege«. Baumols Analyse korrigiert bis heute tradierte Fehlurteile und Klischees und kommt zu dem überraschenden Ergebnis, Adam Smith und nicht Say sei der wirkliche Begründer von Says Gesetz. Baumol schließt: »Say ergänzte wertvolle Elemente zum Gesetz der Märkte. Obwohl er ganz sicher Says Gesetz nicht selbst erfunden hat, trug er doch Wesentliches zur Diskussion darüber bei, wie man das Konzept anpassen und erweitern kann - eine Leistung, die der moderne Leser seines Werkes hoch zu schätzen weiß.«

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Jean-Baptiste Say