Bestellnr. E20942
John von Neumann / Oskar Morgenstern

Theory of Games and Economic Behavior

Faksimile der 1944 in Princeton erschienenen Erstausgabe.

Theory of Games and Economic Behavior - Faksimile der 1944 in Princeton erschienenen Erstausgabe.
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Klassiker der Nationalökonomie

Mehr Produktdetails
  • Reihe: Klassiker der Nationalökonomie
  • Grundlage für die ökonomische Anwendung der Spieltheorie
  • Modell der Theorie über interaktives Verhalten

Klassiker der Nationalökonomie

Aus der Beschäftigung Morgensterns mit dem 1928 von John von Neumann veröffentlichten Artikel "Zur Theorie der Gesellschaftsspiele" erwuchs nach dem Zusammentreffen der beiden Wissenschaftler 1939 an der Princeton University nicht nur eine lebenslange Freundschaft. Vielmehr entstand aus ihrer Zusammenarbeit einer der bedeutendsten Beiträge zur Wirtschaftstheorie im 20. Jahrhundert: Mit der "Theory of Games and Economic Behavior" (1944) schufen sie die Grundlage für die ökonomische Anwendung der Spieltheorie. Erstmals war es damit gelungen, eine Theorie über interaktives Verhalten in ein Modell zu gießen. Die Spieltheorie überträgt mit Hilfe der Mathematik Erkenntnisse über das menschliche Verhalten bei Spielen wie Schach oder Poker auf die Wirtschaft. Solche Spiele haben mit dem Verhalten von Unternehmen am Markt gemeinsam, daß dazu erfolgversprechende Strategien benötigt werden. Unternehmen können mit Hilfe der Spieltheorie ihre Vorgehensweise auf den Märkten und gegenüber der Konkurrenz verbessern. Auf dem Gebiet der Ökonomie sorgte die Spieltheorie "für einen neuen methodologischen Ansatz für das Studium oligopolistischer Entscheidungsprozesse und für die Formulierung von Marktstrategien" (Karl Pribram).Im Kommentarband zu dieser Ausgabe erläutert James M. Buchanan (Fairfax/USA), warum er die Spieltheorie für den wichtigsten Beitrag zur Wirtschaftswissenschaft im 20. Jahrhundert hält; Werner Güth (Berlin) und Harmut Kliemt (Duisburg) untersuchen die Auswirkungen der Spieltheorie auf andere Wissenschaftsdisziplinen; Gerhard Schwödiauer (Magdeburg) stellt die Entstehungsgeschichte der "Theory of Games" und die Vita der beiden Autoren dar; Reinhard Selten (Bonn) beschreibt die konzeptionellen Grundlagen der Spieltheorie einst und jetzt.

Vorteile

Aktuelles

Aus der Beschäftigung Morgensterns mit dem 1928 von John von Neumann veröffentlichten Artikel "Zur Theorie der Gesellschaftsspiele" erwuchs nach dem Zusammentreffen der beiden Wissenschaftler 1939 an der Princeton University nicht nur eine lebenslange Freundschaft. Vielmehr entstand aus ihrer Zusammenarbeit einer der bedeutendsten Beiträge zur Wirtschaftstheorie im 20. Jahrhundert: Mit der "Theory of Games and Economic Behavior" (1944) schufen sie die Grundlage für die ökonomische Anwendung der Spieltheorie. Erstmals war es damit gelungen, eine Theorie über interaktives Verhalten in ein Modell zu gießen. Die Spieltheorie überträgt mit Hilfe der Mathematik Erkenntnisse über das menschliche Verhalten bei Spielen wie Schach oder Poker auf die Wirtschaft. Solche Spiele haben mit dem Verhalten von Unternehmen am Markt gemeinsam, daß dazu erfolgversprechende Strategien benötigt werden. Unternehmen können mit Hilfe der Spieltheorie ihre Vorgehensweise auf den Märkten und gegenüber der Konkurrenz verbessern. Auf dem Gebiet der Ökonomie sorgte die Spieltheorie "für einen neuen methodologischen Ansatz für das Studium oligopolistischer Entscheidungsprozesse und für die Formulierung von Marktstrategien" (Karl Pribram).Im Kommentarband zu dieser Ausgabe erläutert James M. Buchanan (Fairfax/USA), warum er die Spieltheorie für den wichtigsten Beitrag zur Wirtschaftswissenschaft im 20. Jahrhundert hält; Werner Güth (Berlin) und Harmut Kliemt (Duisburg) untersuchen die Auswirkungen der Spieltheorie auf andere Wissenschaftsdisziplinen; Gerhard Schwödiauer (Magdeburg) stellt die Entstehungsgeschichte der "Theory of Games" und die Vita der beiden Autoren dar; Reinhard Selten (Bonn) beschreibt die konzeptionellen Grundlagen der Spieltheorie einst und jetzt.

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Aus der Beschäftigung Morgensterns mit dem 1928 von John von Neumann veröffentlichten Artikel "Zur Theorie der Gesellschaftsspiele" erwuchs nach dem Zusammentreffen der beiden Wissenschaftler 1939 an der Princeton University nicht nur eine lebenslange Freundschaft. Vielmehr entstand aus ihrer Zusammenarbeit einer der bedeutendsten Beiträge zur Wirtschaftstheorie im 20. Jahrhundert: Mit der "Theory of Games and Economic Behavior" (1944) schufen sie die Grundlage für die ökonomische Anwendung der Spieltheorie. Erstmals war es damit gelungen, eine Theorie über interaktives Verhalten in ein Modell zu gießen. Die Spieltheorie überträgt mit Hilfe der Mathematik Erkenntnisse über das menschliche Verhalten bei Spielen wie Schach oder Poker auf die Wirtschaft. Solche Spiele haben mit dem Verhalten von Unternehmen am Markt gemeinsam, daß dazu erfolgversprechende Strategien benötigt werden. Unternehmen können mit Hilfe der Spieltheorie ihre Vorgehensweise auf den Märkten und gegenüber der Konkurrenz verbessern. Auf dem Gebiet der Ökonomie sorgte die Spieltheorie "für einen neuen methodologischen Ansatz für das Studium oligopolistischer Entscheidungsprozesse und für die Formulierung von Marktstrategien" (Karl Pribram).Im Kommentarband zu dieser Ausgabe erläutert James M. Buchanan (Fairfax/USA), warum er die Spieltheorie für den wichtigsten Beitrag zur Wirtschaftswissenschaft im 20. Jahrhundert hält; Werner Güth (Berlin) und Harmut Kliemt (Duisburg) untersuchen die Auswirkungen der Spieltheorie auf andere Wissenschaftsdisziplinen; Gerhard Schwödiauer (Magdeburg) stellt die Entstehungsgeschichte der "Theory of Games" und die Vita der beiden Autoren dar; Reinhard Selten (Bonn) beschreibt die konzeptionellen Grundlagen der Spieltheorie einst und jetzt.

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John von Neumann
Oskar Morgenstern