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Friedrich August von Hayek

Preise und Produktion

Faksimile der 1931 in Wien erschienenen deutschen Erstausgabe.

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Klassiker der Nationalökonomie

Mehr Produktdetails
  • Reihe: Klassiker der Nationalökonomie

Ansatz einer neuen Theorie

»Mit dem Tode Friedrich August von Hayeks haben wir den langfristig einflußreichsten Denker unserer Zeit verloren. Nach einem außergewöhnlich reichen Gelehrtenleben zählt der Nobelpreisträger von 1974 zu den bedeutendsten Sozialphilosophen und Nationalökonomen der Gegenwart.« Kurt R. Leube schrieb diese Zeilen in einem Nachruf auf Friedrich A. von Hayek, der auch an der Gründung der Faksimile-Edition »Klassiker der Nationalökonomie« beteiligt und bis zu seinem Tode Mitherausgeber dieser Reihe war. Friedrich August von Hayek (1899 - 1992) gehörte zu den wenigen Ökonomen, die mit ihren Arbeiten die ordnungspolitische Diskussion weltweit nachhaltig beeinflussen konnten. Doch galt er, aus der Tradition der österreichischen Schule der Nationalökonomie kommend, an vielen Fakultäten, meist von Keynesianern besetzt, als Exzentriker. So löste bereits sein Buch »Preise und Produktion« eine fundamentale und langwierige Kontroverse mit Keynes, Sraffa und anderen aus. 1931, nahezu gleichzeitig in englischer und deutscher Sprache erschienen, gilt das Werk als Ansatz einer neuen Theorie, in der Hayek den Versuch unternimmt, eine Synthese der österreichischen Kapitaltheorie mit monetären Faktoren auszuarbeiten. »Der außerordentliche Erfolg dieses Werks und seine langen Nachwirkungen haben es Iängst zu einem Klassiker der nationalökonomischen Literatur werden lassen.« (Bertram Schefold)

Vorteile

Aktuelles

»Mit dem Tode Friedrich August von Hayeks haben wir den langfristig einflußreichsten Denker unserer Zeit verloren. Nach einem außergewöhnlich reichen Gelehrtenleben zählt der Nobelpreisträger von 1974 zu den bedeutendsten Sozialphilosophen und Nationalökonomen der Gegenwart.« Kurt R. Leube schrieb diese Zeilen in einem Nachruf auf Friedrich A. von Hayek, der auch an der Gründung der Faksimile-Edition »Klassiker der Nationalökonomie« beteiligt und bis zu seinem Tode Mitherausgeber dieser Reihe war. Friedrich August von Hayek (1899 - 1992) gehörte zu den wenigen Ökonomen, die mit ihren Arbeiten die ordnungspolitische Diskussion weltweit nachhaltig beeinflussen konnten. Doch galt er, aus der Tradition der österreichischen Schule der Nationalökonomie kommend, an vielen Fakultäten, meist von Keynesianern besetzt, als Exzentriker. So löste bereits sein Buch »Preise und Produktion« eine fundamentale und langwierige Kontroverse mit Keynes, Sraffa und anderen aus. 1931, nahezu gleichzeitig in englischer und deutscher Sprache erschienen, gilt das Werk als Ansatz einer neuen Theorie, in der Hayek den Versuch unternimmt, eine Synthese der österreichischen Kapitaltheorie mit monetären Faktoren auszuarbeiten. »Der außerordentliche Erfolg dieses Werks und seine langen Nachwirkungen haben es Iängst zu einem Klassiker der nationalökonomischen Literatur werden lassen.« (Bertram Schefold)

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»Mit dem Tode Friedrich August von Hayeks haben wir den langfristig einflußreichsten Denker unserer Zeit verloren. Nach einem außergewöhnlich reichen Gelehrtenleben zählt der Nobelpreisträger von 1974 zu den bedeutendsten Sozialphilosophen und Nationalökonomen der Gegenwart.« Kurt R. Leube schrieb diese Zeilen in einem Nachruf auf Friedrich A. von Hayek, der auch an der Gründung der Faksimile-Edition »Klassiker der Nationalökonomie« beteiligt und bis zu seinem Tode Mitherausgeber dieser Reihe war. Friedrich August von Hayek (1899 - 1992) gehörte zu den wenigen Ökonomen, die mit ihren Arbeiten die ordnungspolitische Diskussion weltweit nachhaltig beeinflussen konnten. Doch galt er, aus der Tradition der österreichischen Schule der Nationalökonomie kommend, an vielen Fakultäten, meist von Keynesianern besetzt, als Exzentriker. So löste bereits sein Buch »Preise und Produktion« eine fundamentale und langwierige Kontroverse mit Keynes, Sraffa und anderen aus. 1931, nahezu gleichzeitig in englischer und deutscher Sprache erschienen, gilt das Werk als Ansatz einer neuen Theorie, in der Hayek den Versuch unternimmt, eine Synthese der österreichischen Kapitaltheorie mit monetären Faktoren auszuarbeiten. »Der außerordentliche Erfolg dieses Werks und seine langen Nachwirkungen haben es Iängst zu einem Klassiker der nationalökonomischen Literatur werden lassen.« (Bertram Schefold)

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