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Wilhelm Launhardt

Mathematische Begründung der Volkswirthschaftslehre

Faksimile der 1885 in Leipzig erschienenen Erstausgabe.

Mathematische Begründung der Volkswirthschaftslehre - Faksimile der 1885 in Leipzig erschienenen Erstausgabe.
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Klassiker der Nationalökonomie

Mehr Produktdetails
  • Reihe: Klassiker der Nationalökonomie
  • Wichtigster deutscher Beitrag zur marginalistischen Wirtschaftstheorie

Mathematische Ökonomie

Innerhalb »der klassischen Werke der ökonomischen Theorie nimmt Launhardts "Mathematische Begründung der Volkswirthschaftslehre" einen hervorragenden Platz ein. Wenn seine Botschaft zu seinen Lebzeiten nicht verstanden wurde, so teilt er dieses Schicksal mit den großen Theoretikern des 19. Jahrhunderts, vor allem in Deutschland und Frankreich.« (Erich Schneider) Carl Friedrich Wilhelm Launhardt (1832-1918) - ein Pionier der mathematischen Ökonomie, ein wichtiger Wegbereiter der Wohlfahrtstheorie und eine Hauptfigur in der Geschichte der Standorttheorie -, war, 1871 zum Professor ernannt, von 1880 bis 1886 erster Rektor der Technischen Hochschule Hannover, wo er bis zu seinem Tode lehrte. Launhardts nationalökonomisches Hauptwerk, die 1885 publizierte »Mathematische Begründung« fand unter seinen Zeitgenossen praktisch keinen Widerhall. Erst in den letzten 30 Jahren wurde dieser »wichtigste deutsche Beitrag zur marginalistischen Wirtschaftstheorie aus dem letzten Drittel des 19. Jahrhunderts« (Jürg Niehans) als solcher anerkannt. Erich Schneider würdigte es als einen »Meilenstein in der Geschichte der ökonomischen Theorie« und betonte die »Bedeutung, die dieses Werk noch heute für die Forschung besitzt«.

Vorteile

Aktuelles

Innerhalb »der klassischen Werke der ökonomischen Theorie nimmt Launhardts "Mathematische Begründung der Volkswirthschaftslehre" einen hervorragenden Platz ein. Wenn seine Botschaft zu seinen Lebzeiten nicht verstanden wurde, so teilt er dieses Schicksal mit den großen Theoretikern des 19. Jahrhunderts, vor allem in Deutschland und Frankreich.« (Erich Schneider) Carl Friedrich Wilhelm Launhardt (1832-1918) - ein Pionier der mathematischen Ökonomie, ein wichtiger Wegbereiter der Wohlfahrtstheorie und eine Hauptfigur in der Geschichte der Standorttheorie -, war, 1871 zum Professor ernannt, von 1880 bis 1886 erster Rektor der Technischen Hochschule Hannover, wo er bis zu seinem Tode lehrte. Launhardts nationalökonomisches Hauptwerk, die 1885 publizierte »Mathematische Begründung« fand unter seinen Zeitgenossen praktisch keinen Widerhall. Erst in den letzten 30 Jahren wurde dieser »wichtigste deutsche Beitrag zur marginalistischen Wirtschaftstheorie aus dem letzten Drittel des 19. Jahrhunderts« (Jürg Niehans) als solcher anerkannt. Erich Schneider würdigte es als einen »Meilenstein in der Geschichte der ökonomischen Theorie« und betonte die »Bedeutung, die dieses Werk noch heute für die Forschung besitzt«.

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Innerhalb »der klassischen Werke der ökonomischen Theorie nimmt Launhardts "Mathematische Begründung der Volkswirthschaftslehre" einen hervorragenden Platz ein. Wenn seine Botschaft zu seinen Lebzeiten nicht verstanden wurde, so teilt er dieses Schicksal mit den großen Theoretikern des 19. Jahrhunderts, vor allem in Deutschland und Frankreich.« (Erich Schneider) Carl Friedrich Wilhelm Launhardt (1832-1918) - ein Pionier der mathematischen Ökonomie, ein wichtiger Wegbereiter der Wohlfahrtstheorie und eine Hauptfigur in der Geschichte der Standorttheorie -, war, 1871 zum Professor ernannt, von 1880 bis 1886 erster Rektor der Technischen Hochschule Hannover, wo er bis zu seinem Tode lehrte. Launhardts nationalökonomisches Hauptwerk, die 1885 publizierte »Mathematische Begründung« fand unter seinen Zeitgenossen praktisch keinen Widerhall. Erst in den letzten 30 Jahren wurde dieser »wichtigste deutsche Beitrag zur marginalistischen Wirtschaftstheorie aus dem letzten Drittel des 19. Jahrhunderts« (Jürg Niehans) als solcher anerkannt. Erich Schneider würdigte es als einen »Meilenstein in der Geschichte der ökonomischen Theorie« und betonte die »Bedeutung, die dieses Werk noch heute für die Forschung besitzt«.

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Wilhelm Launhardt