Bestellnr. E20624
Joachim Weimann / Andreas Knabe / Ronnie Schöb

Geld macht doch glücklich

Wo die ökonomische Glücksforschung irrt

Geld macht doch glücklich - Wo die ökonomische Glücksforschung irrt
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Pointiert rücken die Autoren der Glücksforschung zu Leibe und stellen Ihre eigenen Thesen auf. Ihre Ergebnisse machen klar, dass die Dinge nicht so einfach sind, wie es viele Glücksökonomen darstellen.

Mehr Produktdetails
  • Kritische Auseinandersetzung mit der aktuellen Glücksforschung
  • Zusammenhang von Einkommen und Glück – die gängigsten Interpretationen
  • Vorstellung der wichtigsten Glücks-Faktoren

Kritischer Blick auf die Glücksforschung

Steigende Einkommen haben uns in den letzten Jahrzehnten nicht zufriedener gestimmt, so die Diagnose der Glücksforschung. Aber stimmt der Befund? Pointiert rücken die Autoren diesem zu Leibe.

Ihre Thesen:

  • Die Glücksmessung ist zu fehleranfällig.
  • Das Glück gibt es nicht - das subjektive Wohlbefinden ist mehrdimensional.
  • Die Glücksforschung eignet sich nicht zur Messung des gesellschaftlichen Fortschritts.

Ihre Ergebnisse machen klar, dass die Dinge nicht so einfach sind, wie es viele Glücksökonomen darstellen.

Vorteile

Aktuelles

Steigende Einkommen haben uns in den letzten Jahrzehnten nicht zufriedener gestimmt, so die Diagnose der Glücksforschung. Aber stimmt der Befund? Pointiert rücken die Autoren diesem zu Leibe.

Ihre Thesen:

  • Die Glücksmessung ist zu fehleranfällig.
  • Das Glück gibt es nicht - das subjektive Wohlbefinden ist mehrdimensional.
  • Die Glücksforschung eignet sich nicht zur Messung des gesellschaftlichen Fortschritts.

Ihre Ergebnisse machen klar, dass die Dinge nicht so einfach sind, wie es viele Glücksökonomen darstellen.

Vorteile

Aktuelles

Steigende Einkommen haben uns in den letzten Jahrzehnten nicht zufriedener gestimmt, so die Diagnose der Glücksforschung. Aber stimmt der Befund? Pointiert rücken die Autoren diesem zu Leibe.

Ihre Thesen:

  • Die Glücksmessung ist zu fehleranfällig.
  • Das Glück gibt es nicht - das subjektive Wohlbefinden ist mehrdimensional.
  • Die Glücksforschung eignet sich nicht zur Messung des gesellschaftlichen Fortschritts.

Ihre Ergebnisse machen klar, dass die Dinge nicht so einfach sind, wie es viele Glücksökonomen darstellen.

Vorteile

Aktuelles

Autoren

Joachim Weimann

Professor Dr. Joachim Weimann, Inhaber des Lehrstuhls für Wirtschaftspolitik an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg.

Andreas Knabe

Professor Dr. Andreas Knabe ist Inhaber des Lehrstuhls für Finanzwissenschaft an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg.

Ronnie Schöb

Professor Dr. Ronnie Schöb ist Inhaber des Lehrstuhls für Internationale Finanzwissenschaft an der Freien Universität-Berlin.

Inhaltsverzeichnis

Überzeugen Sie sich selbst vollumfänglich von den Inhalten des Angebots.

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