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Johann Peter Süssmilch

Die göttliche Ordnung in den Veränderungen des menschlichen Geschlechts, aus der Geburt, Tod, und Fortpflantzung

Faksimile der 1741 in Berlin erschienenen Erstausgabe.

Die göttliche Ordnung in den Veränderungen des menschlichen Geschlechts, aus der Geburt, Tod, und Fortpflantzung - Faksimile der 1741 in Berlin erschienenen Erstausgabe.
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Klassiker der Nationalökonomie

Mehr Produktdetails
  • Reihe: Klassiker der Nationalökonomie
  • Bevölkerungsentwicklung
  • Gesetz der großen Zahl

Klassiker der Nationalökonomie

Mit seinem ökonomischen Hauptwerk "Die göttliche Ordnung in den Veränderungen des menschlichen Geschlechts" (1741) wurde Johann Peter Süßmilch zum Ahnherr der Demographie und Statistik. Dem Beispiel William Pettys und John Graunts folgend, unterzog er sich der Mühe eines jahrzehntelangen Studiums von Kirchenregistern und anderer ihm zugänglichen Daten, Tabellen und Schätzungen über die Bevölkerungsentwicklung in den verschiedenen Ländern. Bei der Analyse dieses Materials stellte er eine Reihe von Regelmäßigkeiten in dem scheinbar regellosen Auf und Ab der natürlichen Bevölkerungsbewegung fest. Diese brachten ihn zu einer der ersten brauchbaren Formulierungen des für die Statistik und die Wahrscheinlichkeitstheorie grundlegenden Gesetzes der großen Zahl. "In Deutschland erkannte Süßmilch als erster, daß zwischen ökonomischer und demographischer Entwicklung ein Zusammenhang besteht; seine Memoranden zeigen, daß daraus praktische Vorschläge für die Politik abzuleiten sind. ...Der Name Süßmilch muß genannt werden, wenn schlechthin über die Anfänge und Entwicklung der Demographie und Statistik geschrieben wird" (Jürgen Wilke).Im Kommentarband zu dieser Ausgabe stellt Eckart Elsner (Berlin) Leben und Werk Johann Peter Süßmilchs dar; Herwig Birg (Bielefeld) untersucht die Zusammenhänge von Süßmilchs Denken mit dem von David Hume und Thomas Robert Malthus; Jacqueline Hecht (Paris) analysiert seine Demotheologie.

Vorteile

Aktuelles

Mit seinem ökonomischen Hauptwerk "Die göttliche Ordnung in den Veränderungen des menschlichen Geschlechts" (1741) wurde Johann Peter Süßmilch zum Ahnherr der Demographie und Statistik. Dem Beispiel William Pettys und John Graunts folgend, unterzog er sich der Mühe eines jahrzehntelangen Studiums von Kirchenregistern und anderer ihm zugänglichen Daten, Tabellen und Schätzungen über die Bevölkerungsentwicklung in den verschiedenen Ländern. Bei der Analyse dieses Materials stellte er eine Reihe von Regelmäßigkeiten in dem scheinbar regellosen Auf und Ab der natürlichen Bevölkerungsbewegung fest. Diese brachten ihn zu einer der ersten brauchbaren Formulierungen des für die Statistik und die Wahrscheinlichkeitstheorie grundlegenden Gesetzes der großen Zahl. "In Deutschland erkannte Süßmilch als erster, daß zwischen ökonomischer und demographischer Entwicklung ein Zusammenhang besteht; seine Memoranden zeigen, daß daraus praktische Vorschläge für die Politik abzuleiten sind. ...Der Name Süßmilch muß genannt werden, wenn schlechthin über die Anfänge und Entwicklung der Demographie und Statistik geschrieben wird" (Jürgen Wilke).Im Kommentarband zu dieser Ausgabe stellt Eckart Elsner (Berlin) Leben und Werk Johann Peter Süßmilchs dar; Herwig Birg (Bielefeld) untersucht die Zusammenhänge von Süßmilchs Denken mit dem von David Hume und Thomas Robert Malthus; Jacqueline Hecht (Paris) analysiert seine Demotheologie.

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Mit seinem ökonomischen Hauptwerk "Die göttliche Ordnung in den Veränderungen des menschlichen Geschlechts" (1741) wurde Johann Peter Süßmilch zum Ahnherr der Demographie und Statistik. Dem Beispiel William Pettys und John Graunts folgend, unterzog er sich der Mühe eines jahrzehntelangen Studiums von Kirchenregistern und anderer ihm zugänglichen Daten, Tabellen und Schätzungen über die Bevölkerungsentwicklung in den verschiedenen Ländern. Bei der Analyse dieses Materials stellte er eine Reihe von Regelmäßigkeiten in dem scheinbar regellosen Auf und Ab der natürlichen Bevölkerungsbewegung fest. Diese brachten ihn zu einer der ersten brauchbaren Formulierungen des für die Statistik und die Wahrscheinlichkeitstheorie grundlegenden Gesetzes der großen Zahl. "In Deutschland erkannte Süßmilch als erster, daß zwischen ökonomischer und demographischer Entwicklung ein Zusammenhang besteht; seine Memoranden zeigen, daß daraus praktische Vorschläge für die Politik abzuleiten sind. ...Der Name Süßmilch muß genannt werden, wenn schlechthin über die Anfänge und Entwicklung der Demographie und Statistik geschrieben wird" (Jürgen Wilke).Im Kommentarband zu dieser Ausgabe stellt Eckart Elsner (Berlin) Leben und Werk Johann Peter Süßmilchs dar; Herwig Birg (Bielefeld) untersucht die Zusammenhänge von Süßmilchs Denken mit dem von David Hume und Thomas Robert Malthus; Jacqueline Hecht (Paris) analysiert seine Demotheologie.

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