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Friedrich List

Das nationale System der politischen Oekonomie

Der internationale Handel, die Handelspolitik und der deutsche Zollverein. Faksimile der 1841 erschienenen Erstausgabe.

Das nationale System der politischen Oekonomie - Der internationale Handel, die Handelspolitik und der deutsche Zollverein. Faksimile der 1841 erschienenen Erstausgabe.
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Klassiker der Nationalökonomie

Mehr Produktdetails
  • Reihe: Klassiker der Nationalökonomie
  • Autor: Kritiker der klassischen Ökonomie

Klassiker der Nationalökonomie

»Außer Tocqueville und Marx hat kein Staatslehrer und kein Ökonom solch aufregende, hellsichtige >Blicke in die Zukunft<, das heißt: in unsere Gegenwart, getan« schrieb Edgar Salin. Und Joseph A. Schumpeter resümiert: » >Das nationale System der politischen Ökonomie< ist ein klassisches Werk im positiven Sinne des Wortes.« Friedrich List (1789-1846) war es, der den Begriff der »produktiven Kräfte« in die Volkswirtschaftslehre eingebracht hat. Lists Wirtschaftslehre enthält erstmals einen Wertmaßstab für die Beiträge zum nationalen Wohlstand, die einer Gesellschaft aus geistigen Leistungen - wie Erziehung, Bildung, Kunst und Wissenschaft - zufließen. Ohne Zweifel gehört List zu den frühesten Kritikern der Klassischen Ökonomie: Adam Smith und seine Anhänger bezeichnete er als »kosmopolitische Schule«, der englischen Freihandelsideologie setzte er den wirkungsvollen Einsatz der produktiven Kräfte einer Nation durch eine richtige Handhabung der Zollpolitik entgegen. Die Ökonomen Karl Häuser, Werner Lachmann und Harald Scherf interpretieren und analysieren in ihren Kommentarbeiträgen aus moderner Sicht, Werk, Bedeutung und Leistung Friedrich Lists. Sie tragen damit Wesentliches zu einer Renaissance der deutschen Nationalökonomie des 19. Jahrhunderts bei.

Vorteile

Aktuelles

»Außer Tocqueville und Marx hat kein Staatslehrer und kein Ökonom solch aufregende, hellsichtige >Blicke in die Zukunft<, das heißt: in unsere Gegenwart, getan« schrieb Edgar Salin. Und Joseph A. Schumpeter resümiert: » >Das nationale System der politischen Ökonomie< ist ein klassisches Werk im positiven Sinne des Wortes.« Friedrich List (1789-1846) war es, der den Begriff der »produktiven Kräfte« in die Volkswirtschaftslehre eingebracht hat. Lists Wirtschaftslehre enthält erstmals einen Wertmaßstab für die Beiträge zum nationalen Wohlstand, die einer Gesellschaft aus geistigen Leistungen - wie Erziehung, Bildung, Kunst und Wissenschaft - zufließen. Ohne Zweifel gehört List zu den frühesten Kritikern der Klassischen Ökonomie: Adam Smith und seine Anhänger bezeichnete er als »kosmopolitische Schule«, der englischen Freihandelsideologie setzte er den wirkungsvollen Einsatz der produktiven Kräfte einer Nation durch eine richtige Handhabung der Zollpolitik entgegen. Die Ökonomen Karl Häuser, Werner Lachmann und Harald Scherf interpretieren und analysieren in ihren Kommentarbeiträgen aus moderner Sicht, Werk, Bedeutung und Leistung Friedrich Lists. Sie tragen damit Wesentliches zu einer Renaissance der deutschen Nationalökonomie des 19. Jahrhunderts bei.

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»Außer Tocqueville und Marx hat kein Staatslehrer und kein Ökonom solch aufregende, hellsichtige >Blicke in die Zukunft<, das heißt: in unsere Gegenwart, getan« schrieb Edgar Salin. Und Joseph A. Schumpeter resümiert: » >Das nationale System der politischen Ökonomie< ist ein klassisches Werk im positiven Sinne des Wortes.« Friedrich List (1789-1846) war es, der den Begriff der »produktiven Kräfte« in die Volkswirtschaftslehre eingebracht hat. Lists Wirtschaftslehre enthält erstmals einen Wertmaßstab für die Beiträge zum nationalen Wohlstand, die einer Gesellschaft aus geistigen Leistungen - wie Erziehung, Bildung, Kunst und Wissenschaft - zufließen. Ohne Zweifel gehört List zu den frühesten Kritikern der Klassischen Ökonomie: Adam Smith und seine Anhänger bezeichnete er als »kosmopolitische Schule«, der englischen Freihandelsideologie setzte er den wirkungsvollen Einsatz der produktiven Kräfte einer Nation durch eine richtige Handhabung der Zollpolitik entgegen. Die Ökonomen Karl Häuser, Werner Lachmann und Harald Scherf interpretieren und analysieren in ihren Kommentarbeiträgen aus moderner Sicht, Werk, Bedeutung und Leistung Friedrich Lists. Sie tragen damit Wesentliches zu einer Renaissance der deutschen Nationalökonomie des 19. Jahrhunderts bei.

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