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Rudolf Hilferding

Das Finanzkapital

Eine Studie über die jüngste Entwicklung des Kapitalismus. Faksimile der 1910 in Wien erschienenen Erstausgabe.

Das Finanzkapital - Eine Studie über die jüngste Entwicklung des Kapitalismus. Faksimile der 1910 in Wien erschienenen Erstausgabe.
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Klassiker der Nationalökonomie

Mehr Produktdetails
  • Reihe: Klassiker der Nationalökonomie
  • Einflussreiches Werk der ökonomischen Ideengeschichte
  • Neue Sichtweisen in der marxistischen Wirtschafts- und Gesellschaftstheorie

 

 

Kapitalismus im 20. Jahrhundert

"Rudolf Hilferdings `Das Finanzkapital` ist eines der einflußreichsten Werke der ökonomischen Ideengeschichte. Das Erstaunliche ist, daß dieses Buch nicht nur bahnbrechend für neue Sichtweisen in der marxistischen Wirtschafts- und Gesellschaftstheorie wurde, sondern sofort auch das Denken der großen Theoretiker der österreichischen Schule, insbesondere das von Joseph A. Schumpeter und von Friedrich August von Hayek ... prägte", schreibt Erich W. Streissler über das Werk, das bei Erscheinen als eine "zeitgemäße Fortsetzung von Marx` `Kapital`" gepriesen wurde. Hilferdings Hauptwerk "Das Finanzkapital. Eine Studie über die jüngste Entwicklung des Kapitalismus" (1910) ist ein "klassisches Werk, ... eine höhst eigenständige Studie über den Kapitalismus im 20. Jahrhundert" (Mark Blaug). Hilferding untersucht darin die Zusammenhänge zwischen dem Finanzkapital, das aus Bank- und Industriekapital entsteht, und anderen Kapitalformen. Er aktualisiert Marx` Geldtheorie, untersucht die Rolle des Kredits, entwickelt eine Theorie der Aktiengesellschaft und analysiert den Kapitalmarkt, die Effekten- und Warenbörse. Die berühmte "Stamokap-Theorie" wird hier von Hilferding ausgearbeitet: Im "staatsmonopolistischen Kapitalismus" werden die privaten Unternehmer von anonymen Kapitalisten verdrängt, Monopole lösen den freien Wettbewerb ab, Macht und Einfluß der Banken nehmen so weit zu, daß sie schließlich Wirtschaft und Politik beherrschen. Hilferdings "zentrale These, daß die Banken die Tendenz haben, die Kontrolle über die Wirtschaft in die Hand zu nehmen und sie zu monopolistischen Konzernen zu organisieren ..., ist interessant und originell" (Joseph A. Schumpeter).

Vorteile

Aktuelles

"Rudolf Hilferdings `Das Finanzkapital` ist eines der einflußreichsten Werke der ökonomischen Ideengeschichte. Das Erstaunliche ist, daß dieses Buch nicht nur bahnbrechend für neue Sichtweisen in der marxistischen Wirtschafts- und Gesellschaftstheorie wurde, sondern sofort auch das Denken der großen Theoretiker der österreichischen Schule, insbesondere das von Joseph A. Schumpeter und von Friedrich August von Hayek ... prägte", schreibt Erich W. Streissler über das Werk, das bei Erscheinen als eine "zeitgemäße Fortsetzung von Marx` `Kapital`" gepriesen wurde. Hilferdings Hauptwerk "Das Finanzkapital. Eine Studie über die jüngste Entwicklung des Kapitalismus" (1910) ist ein "klassisches Werk, ... eine höhst eigenständige Studie über den Kapitalismus im 20. Jahrhundert" (Mark Blaug). Hilferding untersucht darin die Zusammenhänge zwischen dem Finanzkapital, das aus Bank- und Industriekapital entsteht, und anderen Kapitalformen. Er aktualisiert Marx` Geldtheorie, untersucht die Rolle des Kredits, entwickelt eine Theorie der Aktiengesellschaft und analysiert den Kapitalmarkt, die Effekten- und Warenbörse. Die berühmte "Stamokap-Theorie" wird hier von Hilferding ausgearbeitet: Im "staatsmonopolistischen Kapitalismus" werden die privaten Unternehmer von anonymen Kapitalisten verdrängt, Monopole lösen den freien Wettbewerb ab, Macht und Einfluß der Banken nehmen so weit zu, daß sie schließlich Wirtschaft und Politik beherrschen. Hilferdings "zentrale These, daß die Banken die Tendenz haben, die Kontrolle über die Wirtschaft in die Hand zu nehmen und sie zu monopolistischen Konzernen zu organisieren ..., ist interessant und originell" (Joseph A. Schumpeter).

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"Rudolf Hilferdings `Das Finanzkapital` ist eines der einflußreichsten Werke der ökonomischen Ideengeschichte. Das Erstaunliche ist, daß dieses Buch nicht nur bahnbrechend für neue Sichtweisen in der marxistischen Wirtschafts- und Gesellschaftstheorie wurde, sondern sofort auch das Denken der großen Theoretiker der österreichischen Schule, insbesondere das von Joseph A. Schumpeter und von Friedrich August von Hayek ... prägte", schreibt Erich W. Streissler über das Werk, das bei Erscheinen als eine "zeitgemäße Fortsetzung von Marx` `Kapital`" gepriesen wurde. Hilferdings Hauptwerk "Das Finanzkapital. Eine Studie über die jüngste Entwicklung des Kapitalismus" (1910) ist ein "klassisches Werk, ... eine höhst eigenständige Studie über den Kapitalismus im 20. Jahrhundert" (Mark Blaug). Hilferding untersucht darin die Zusammenhänge zwischen dem Finanzkapital, das aus Bank- und Industriekapital entsteht, und anderen Kapitalformen. Er aktualisiert Marx` Geldtheorie, untersucht die Rolle des Kredits, entwickelt eine Theorie der Aktiengesellschaft und analysiert den Kapitalmarkt, die Effekten- und Warenbörse. Die berühmte "Stamokap-Theorie" wird hier von Hilferding ausgearbeitet: Im "staatsmonopolistischen Kapitalismus" werden die privaten Unternehmer von anonymen Kapitalisten verdrängt, Monopole lösen den freien Wettbewerb ab, Macht und Einfluß der Banken nehmen so weit zu, daß sie schließlich Wirtschaft und Politik beherrschen. Hilferdings "zentrale These, daß die Banken die Tendenz haben, die Kontrolle über die Wirtschaft in die Hand zu nehmen und sie zu monopolistischen Konzernen zu organisieren ..., ist interessant und originell" (Joseph A. Schumpeter).

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